Südfrankreich im Spätsommer
Südfrankreich im Spätsommer
Vom Flamingo bis zum Gänsegeier
Datum: | 26.09. – 03.10.2026 |
Ort: | Saintes-Maries-de-la-Mer |
Dauer: | 8 Tage (7 Übernachtungen) |
Preis: | Ab 2'490 € |
Arten: | Rosaflamingo, diverse Reiherarten, Steinwälzer, Gänsegeier, Purpurhuhn |
Höhepunkte
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Arten im Fokus – Wir konzentrieren uns auf eine Auswahl an Vögeln der Camargue und versuchen diese in verschiedensten Situation ablichten zu können -
Gänsegeier im Flug und das auf Augenhöhe! -
Flamingos hautnah – Von Porträt bis Weitwinkel, die Möglichkeiten sind grenzenlos
Kursdetails
Die Reise findet in Zusammenarbeit mit der Nikon School Schweiz statt. Profitieren Sie von Leihgeräten von Nikon und testen Sie die neusten Kameras und Objektive. Fotografierende mit anderen Kameramarken sind aber ausdrücklich genauso willkommen.

Wir treffen uns am späten Nachmittag am Bahnhof in Avignon. Von dort aus geht es schließlich in die Camargue zu unserem Hotel. Abends kommen wir schließlich im Hotel an, wo wir unsere Sachen deponieren können. Im Anschluss geht es zusammen ins malerische Dorf Saintes-Maries-de-la-Mer für das Abendessen. Je nach Wetter können wir auf dem Rückweg auch einen Abstecher einlegen, um die Milchstrasse zu fotografieren.

Wir beginnen den Morgen an einer guten Location für Seidenreiher. Dazu können wir hier auch Steinwälzer und andere Limikolen antreffen. Den Tag verbringen wir damit, in den Salinen nach Limikolen und anderen Zugvögeln zu suchen. Dabei werden sich immer wieder neue Fotogelegenheiten offenbaren. Spielt das Wetter mit, versuchen wir am Abend die Flamingos im Flug vor der untergehenden Sonne zu fotografieren.

Frühmorgens machen wir uns auf die Suche nach dem Purpurhuhn. Der Vogel ist im Schilf nicht einfach zu entdecken und es bedarf etwas Glück. In der Camargue stehen die Chancen aber sehr gut, diesen wunderbaren Vogel entdecken zu können. Im Schilfgürtel haben wir auch gute Chancen auf diverse Reiherarten.
Den restlichen Tag verbringen wir schliesslich mit der Suche von Laubfröschen. Einmal entdeckt sind diese knallgrünen Frösche wunderbare Sujets, um verschiedenste Aufnahmetechniken auszuprobieren.
Den Abend verbringen wir wiederum bei den Flamingos und der Reiher-Kolonie.

Auch heute starten wir früh am Morgen, um das erste Licht zu nutzen. Die fantastischen Farben die sich dadurch ergeben, sind das frühe Aufstehen allemal wert. Zumal wir uns dafür über den Mittag etwas ausruhen. Die Energie brauchen wir am Abend nämlich wieder! Von einer einheimischen Spezialistin begleitet, können wir heute nämlich die typischen weißen Pferde fotografieren!

Wir verbringen den heutigen Tag noch einmal mit den Flamingos und Limikolen am Meer, um nochmals das Beste aus den Locations herauszuholen. So versuchen wir es wieder an den Locations, wo es zuvor auch schon gut geklappt hat, wir aber im Verlauf der Woche allenfalls auf eine weitere Bildidee gestoßen sind. Nach Sonnenuntergang verabschieden wir uns schließlich von der Camargue und fahren unseren zweiten Standort an.

In den folgenden zwei Tagen beschäftigen wir uns hauptsächlich mit den Gänsegeiern. Diese können wir hier von einem Felsen aus perfekt auf Augenhöhe und aus bester Fotodistanz fotografieren, wenn sie mühelos an uns vorbeifliegen. Ideal, um sich auch näher mit dem Autofokus und dem Fotografieren von Vögeln im Flug vertraut zu machen. Die Geier sind hauptsächlich über den Tag hinweg aktiv und um bestes Licht zu erwischen, ist man entsprechend auch immer etwas auf Wetterglück angewiesen. Um die Chancen zu erhöhen, dass wir die Geier auch bei bewölktem Wetter beobachten und fotografieren können, verbringen wir zwei ganze Tage in den Bergen. Dadurch haben wir schließlich auch die Zeit, mit verschiedenen Aufnahmetechniken zu experimentieren, sei das mit Mitziehern oder mit Weitwinkel-Objektiven. Weiter bietet es sich hier auch gut an, die Geier im Flug zu filmen und mit etwas Glück zeigen sich auch Alpensegler oder durchziehende Schwalbentrupps.

Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück brechen wir schließlich früh auf und fahren zurück nach Avignon. Hier fährt um 08:48 ein Direktzug bis nach Frankfurt. Reisende aus der Schweiz benutzen am besten den gleichen Zug und steigen in Lyon um.

Einige Wochen später treffen wir uns Online noch einmal zu einer Bildbesprechung. Hier hat jeder die Möglichkeit, einige seiner Bilder zu zeigen und wir können diese gemeinsam diskutieren. Allfällige Fragen können nochmals thematisiert werden, um diese Reise voll und ganz abzurunden.
Ausrüstung/ Anforderung
An Ausrüstung empfehle ich:
- Wanderschuhe & Kleidung den Witterungsverhältnissen anpassen
- kleine Reiseapotheke
- Spiegelreflex-, Systemkamera oder ähnliches
- Teleobjektiv ab 400mm aufwärts
- Weitwinkel, Makro und Standard-Telezoom
- Tagesrucksack für Transport der Ausrüstung
- Genügend Speicherkarten und Akkus
- Für Ladegeräte von Kamera und Laptop, Steckertyp beachten!
Im Preis inbegriffen sind:
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Kursleitung durch Nicolas Stettler -
7 Übernachtungen in Mittelklassehotels -
Frühstück & vegetarisches Abendessen -
Transport im Kleinbus an allen Tagen einschl. Transfer von und zum TGV Bahnhof Avignon -
Leihgeräte, sowie Kursunterlagen von Nikon -
Ausflug zu den weißen Pferden der Camargue mit lokaler Fotografin -
Online Bildbesprechung im Nachgang der Reise -
Artenliste & Reisebericht
Nicht im Preis inbegriffen sind:
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An- und Abreise -
Persönliche Ausgaben & Trinkgelder -
Nicht erwähnte Verpflegung -
Reiseversicherung
Workshop buchen
Die Buchung der Reise erfolgt über die Webseite des Reiseveranstalters Birdingtours.
